Aktuelles

70. Geburtstag Klaus Brüggenolte und 75. Geburtstag Eric-Michael Wollesen

Klaus Brüggenolte + Eric Wollesen

Die Mitglieder der VAA gratulieren ihrem Vorsitzenden Klaus Brüggenolte, der am 19. April seinen 70. Geburtstag feiern konnte und ihrem Ehrenvorsitzenden Eric-Michael Wollesen zu seinem 75. Geburtstag am 06. Mai ganz herzlich und wünschen für die kommenden Lebensjahre alles Gute und beste Gesundheit.

Emscher-Umbau: von der Quelle bis zur Mündung ein Gewinn für das Revier

Die renaturierte Emscher im Bereich des ehemaligen Hoesch-Geländes, in enger Nachbarschaft zum heutigen Phoenix-See in Dortmund-Hörde

Der Osterspaziergang am Emscherquellhof in Holzwickede, wo die Emscher erstmals das Licht erblickt, war Auslöser, sich der Emscher-Renaturierung und einer damit verbundenen, technischen Meisterleistung zu erinnern. Das damalige - und anlässlich der Bundesgartenschau ...

.. im Westfalenpark Dortmund 1991 beschlossene -  Versprechen der Emschergenossenschaft, den Menschen des Ruhrgebietes ihren Fluss und ihre Landschaft zurück zu geben, führt seitdem in langjähriger Pionierarbeit dazu, eine ehemals von Schwerindustrie und Bergbau geprägte Region im Bereich der Emscher ökologisch und abwassertechnisch für die Zukunft umzubauen und aus einem schmuddeligen Kanal, im Volksmund Köttelbecke, eine ursprüngliche Flusslandschaft und ein sauberes Gewässersystem zu machen.  

Die Industrialisierung des Ruhrgebietes hatte seinerzeit das Gesicht der Emscher verändert: die Montanindustrie machte eine offene, oberirdische Abwasserführung notwendig, da die bergbaubedingten Bergsenkungen bei unterirdischer Kanalisation die Rohre zerstört hätten, was dann zu einem oberirdischen, für Mensch und Tier nicht immer ungefährlichen Abwasserkanal zwischen Dortmund und Dinslaken führte. 

Heute - nach Beendigung der industriellen Phase - hat sich das Gesicht der Emscher erneut geändert: sie fließt wieder - von Betonhalbschalen und Abwässern befreit -  in einem grünen Bett fast wie vor 150 Jahren mäandernd durch das Revier, mit neuen Rückzugsgebieten für Tiere und Pflanzen. Das unterirdische Gewässersystem mit über 400 km Länge und mehreren Pumpwerken ersetzt die ehemals offene Abwasserführung. Ein durch Klimawandel und  die enorme Siedlungsdichte bedingter, moderner Hochwasserschutz sorgt für die Sicherheit der Bevölkerung.


Zulauf des Hörder Bachs in die Emscher nordwestlich des alten Hoesch-Magazins, einem heute denkmalgeschützten Wohnhaus mit rd. 50 WE  (Foto: Privat)

Der Umbau des Emschersystems mit 300 Teilprojekten – zum großen Teil unbemerkt von der Öffentlichkeit realisiert - ist das größte, wasserwirtschaftliche Infrastrukturprojekt Europas, wovon Mensch und Natur profitieren. Begleitend wurden städtebauliche, freiraumplanerische und architektonische Projekte entwickelt und erschlossen wie das in Oberhausen errichtete, größte Pumpwerk Deutschlands mit 44 m Tiefe und 50 m Durchmesser, der Berne-Park in Bottrop (vom Klärwerk zum Naherholungsgebiet), der Phoenix-See in Dortmund  (von der Stahlproduktion zum Wohn-, Arbeits- und Freizeitstandort) oder die behutsame Restaurierung des bewirtschafteten Emscherquellhofs.


Emscherquellhof in Holzwickede mit Emscherquelle​ (Foto: Privat)

Die nunmehr blaue Emscher ist ein großartiger Beitrag zur Verbesserung der ökologischen Situation, der urbanen Lebensqualität sowie der Freizeit- und Touristikgestaltung im Ruhrgebiet. Der genius loci vom Emscherquellhof kann wieder belebend auf das Revier einwirken und es empfiehlt sich, all die verschiedenen Abschnitte der Emscher offenen Auges zu besuchen.
G.B.

weiterlesen

Mit den Bürgern planen

Dortmunder U Turm

Beim morgendlichen Blick in die Zeitung fallen regelmäßig Einladungen zu kommunalen Bürgerversammlungen ins Auge, die bekanntlich das Ziel verfolgen, Anwohnern und interessierten Bürgern notwendige und geplante Veränderungen

im städtischen Wohnumfeld vorzustellen und zu diskutieren - wie Bebauungsplanentwürfe, Stadtteilrahmen-, Verkehrs-, Freiflächenpläne, öffentliche oder private Baumaßnahmen. Das ist eine spannende Angelegenheit – müssen doch in diesem Zusammenhang Behörden klug abwägen, Investoren vielleicht ihre Ziele überdenken oder Bürger mit den Folgen der Planung zurechtkommen. Spätestens mit der Planvorstellung beginnt dann auch die kontroverse Diskussion, wobei idealerweise alle Seiten – Bürger, Behörden, Investoren – im Planungsprozess aufeinander zugehen und als Ergebnis behördlicher Abwägung ein common sense gefunden wurde - lebendige Demokratie eben, bottom-up statt top-down.  

Bürgerbeteiligung ist lt. Baugesetzbuch in Deutschland bei raumbedeutsamen Planungen vorgeschrieben, um damit den Bürgern Gelegenheit zu geben, städtische Planung kennen zu lernen, Anregungen und Bedenken vorzutragen und sich in den planungspolitischen Entscheidungsprozess einzubringen. Auch über den rechtlichen Rahmen hinaus hat sich die Einbeziehung von Anwohnern in früher Planungsphase als sinnvoll erwiesen - sofern die Bürger nicht von selbst initiativ werden -, da Bürgerbeteiligung einen normativen Wert in der Planung darstellt und den Prinzipien der parlamentarischen Demokratie entspricht. Die dialogorientierte Planung hat sich in verschiedensten Formaten - Bürgerforen, Lifechats, Online-Ideenwettbewerbe, Ideensammlungen - etabliert und bewährt, trägt zur Bereicherung der öffentlichen Debatte bei, erhöht dieIdentifizierung der Bewohner, stärkt soziale Zusammenhänge, kann vermittelnd wirken und zur Befriedung von Konflikten und zur Legitimität von Planung beitragen - ist somit von System stabilisierender Wirkung.

Bei der Beteiligung der Bürger an demokratischen Entscheidungs- und Planungsprozessen können sich die Verfahren allerdings auch über Monate bis Jahre erstrecken, über große Zeiträume auf Diskussionsplattformen, in Medien und Versammlungen diskutiert und  scheinbar zerredet werden, auch zum Scheitern des Projektes führen. Unverkennbar sind Planungsprozesse mitunter zäh und mühsam, aber das wird gern in Kauf genommen - sind sie doch Synonym für Bürgernähe, Mitverantwortung und Interessenskollision verschiedener Konfliktparteien auf Augenhöhe, als zentrale Grundlage der Demokratie hoch geschätzt und durch kein anderes System dieser Welt ersetzbar. Erst im Vergleich erkennt man den wahren Wert.
G.B.

weiterlesen

Termin Mitgliederversammlung 2022

Mitgliederversammlung

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

vor einiger Zeit hatten wir Ihnen mitgeteilt, dass aufgrund der anhaltenden Pandemie sowie Terminkollision unsere Mitgliederversammlung verschoben werden muss, geplant war dies noch vor den Sommerferien.

Nun hat der Vorstand der AKNW in seiner letzten Sitzung beschlossen, berufspolitische Anträge zur Vertreterversammlung von allen Verbänden rechtzeitig einzureichen sind, damit diese von der Geschäftsstelle gesichtet und mit ausreichender Zeit bearbeitet werden können. Die bisherige Praxis hatte im letzten Jahroffensichtlich zu erheblichen Irritationen geführt.

Die neue Sachlage hat der Vorstand der VAA eingehend diskutiert und nunmehr beschlossen, Anträge in der Vertreterversammlung der AKNW aus unseren Reihen in der VAA-MGV zu behandeln, da hier i.d.R. alle VVS-Mitglieder anwesend sind. Lassen Sie uns diesen Versuch starten und dessen Praktikabilität testen. 

Somit wird unsere MGV erstmalig nicht mehr vor der Sommerpause, sondern am 

 

Samstag, 10. September 2022, in Oberhausen

 

stattfinden. Bitte planen Sie diesen Termin schon mal ein.

Demnächst möchten wir unsere berufspolitischen Stammtische wieder aktivieren, welche möglichst Mitgliedernah in verschiedenen NRW-Regionen stattfinden werden. Beginnen wollen wir im Mai in Düsseldorf. Eingeladen werden alle Mitglieder, welche in akzeptabler Nähe ihren Wohnort oder Arbeitsplatz besitzen. Die Anfrage wird per Doodle erfolgen.

Hinweisen möchte ich schon jetzt auf das Sommerfest der AKNW am 23.06.2022 in den Rheinterrassen in Düsseldorf, bei dem wir uns in möglichst großem Kreis und lockerer Atmosphäre austauschen können.

weiterlesen

ohne Worte ...

ohne Worte ...

Schwierige Zeiten – köstliche Ideen: Baukunstbuffet begeistert

Man sollte die Ausstellung nach dem Essen besuchen und das schlechte Gewissen hinsichtlich mangelnder Kenntnisse in Architekturgeschichte zu Hause lassen, denn sie ist (appetit-) anregend und macht einfach nur Spaß: das Baukunstarchiv NRW in Dortmund zeigt ...

... in seiner großen Eingangshalle Meisterwerke der Baugeschichte als kulinarisch nachgebaute Köstlichkeiten in Form von bunten Modellen mit Materialien aus Knäckebrot, Eishörnchen, Frischkäse, Bananen oder Lachsfilet und hat sogar - der örtlichen Presse sei Dank - neben der Fachwelt auch eingefleischte Hausfrauen und -männer zu einem Gang in das Baukunstarchiv gelockt. Nun wird zu Hause gebacken, gekocht, modelliert und nebenbei Baugeschichte studiert. Zum Beispiel verbergen sich hinter Installationen aus Champignons oder Honigkuchen mit Waffelschnitten berühmte Bauwerke wie die Kapelle in Ronchamp von Le Corbusier oder das Bügeleisenhaus in New York. Und so lassen neben vielen historischen Kostbarkeiten auch mancherlei Ikonen der Neuzeit die zahlreichen Besucher rätseln bis zum berühmten Aha-Effekt.  

Aber neben dieser vergnüglichen Ausstellung ist das Baukunstarchiv mit seinen großzügigen Räumlichkeiten und dem altehrwürdigen Charme immer ein Besuch wert: zu sehen ist weiter im Gartensaal die aktuelle Ausstellung von Frank Schultze, der die Transformation vom Phoenix-Stahlwerk zum Phoenix-See im Stadtteil Dortmund-Hörde mit einer Vorher-Nachher-Betrachtung über Jahre hinweg jeweils fotografisch festgehalten hat – die Bilder lassen den Betrachter einen Moment inne halten, staunen und reflektieren über den rasanten, erfolgreichen Wandlungsprozess dieser Location vom Industriestandort zur erfolgreichen Wohn-, Arbeits- und Freizeitmeile. 

Im oberen Umgang des Baukunstarchivs – als ehemaliges Landesoberbergamt (1872) selbst prominenter Zeuge des Strukturwandels -  zeigt uns die Dauerausstellung „Impulse“mehr oder weniger bekannte und erhaltene Exemplare zur Baukunst der Industriekultur des Ruhrgebietes. Unter den Themenbereichen Wohnen, Verkehr, Industrie, Wasser und Stadt werden z.B. die Werkssiedlung Eisenheim, das Schiffshebewerk Henrichenburg, die Zeche Zollverein oder das Speicherkraftwerk Herdecke gezeigt. Als Teil unserer eigenen Geschichte und ein Stück Heimatkunde auch unbedingt sehenswert!

Aber nicht nur die Ausstellungen, auch Vorträge, Diskussionsveranstaltungen oder Tagungen lohnen einen Aufenthalt. Aus gutem Grund - besondere Verweilqualität, gute Atmosphäre! - hat die VAA Vereinigung Angestellter Architektinnen und Architekten vor zwei Jahren im Gartensaal erfolgreich ihre Mitgliederversammlung durchgeführt. 

Zurück zum Baukunstbuffet: hier bietet sich eine Möglichkeit den Corona-Blues zu vertreiben, das Weltgeschehen für einen Moment zu vergessen und im Kosmos des Baukunstarchivs Kraft für die kommenden, großen Bauaufgaben zu tanken. - Es fehlte dem Besucher nur die echte Torte, vielleicht auch der Capuccino. Aber nichts ist unmöglich.  
G.B.

 

 

weiterlesen

Freistellung für Kammerarbeit jetzt erstmals gesetzlich abgesichert

Mit der Verabschiedung der Neufassung des Baukammerngesetzes durch den Landtag Nordrhein-Westfalen am 24. November 2021 ist der Anspruch auf Freistellung für die Ausübung berufspolitischer Tätigkeiten gesetzlich verankert worden. Der Gesetzgeber hat damit eine Anregung der AKNW aufgegriffen, die wiederum auf eine Initiative der VAA zurückgeht.

Die VAA hatte in der Vertreterversammlung  2019 beantragt, dass die AKNW in diesem Sinne tätig werden sollte. Für angestellte und beamtete Architektinnen und Architekten greift damit eine ähnliche Regelung für die berufspolitische Mandatstätigkeit, wie dies schon seit langem für die Ausübung von kommunalpolitischen Mandaten gilt. Konkret bedeutet dies: Arbeitgeber müssen angestellten und beamteten Architektinnen und Architekten eine zeitliche Freistellung ohne Vergütung gewähren. Auf Initiative der VAA ist damit ein weiterer wichtiger Schritt zur Gleichberechtigung der abhängig Beschäftigten in der berufspolitischen Vertretung erreicht worden. 

Der Dank der angestellten Kolleginnen und Kollegen geht auch an Büroinhaberinnen und Büroinhaber, die bereits in der Vergangenheit die berufspolitische Arbeit durch Freistellungen ermöglicht und unterstützt haben. Der entsprechende Passus findet sich in § 6 Organe der Baukammern, Absatz 4: „Die Mitglieder der Organe und Ausschüsse sind für die Zeit der Ausübung ihres Mandats von ihrer Verpflichtung zur Arbeit freizustellen. Zur Ausübung des Mandats gehören Tätigkeiten, die mit dem Mandat in unmittelbarem Zusammenhang stehen.“                                 

MK

weiterlesen

Unsere Dörfer haben Zukunft

Stadtnahe, ländliche Gebiete erleben gerade einen regen Aufschwung – und dies nicht nur wegen der immer weiter steigenden Mietpreise in den Metropolen. Immer mehr Menschen fasziniert, was in dörflichen Strukturen gelebt werden kann. Das Gemeinschafts-Prinzip, wonach viele in der Stadt suchen, ist mehr als die Sehnsucht nach der „Ökokommune“ und ist schon seit je her in dorfähnlichen Strukturen zu finden.

Während Städter nach dörflichen Verbundenheitsformen suchen, halten urbane Lebensstile und Themen dort bereits Einzug. Weltoffenheit, Kreativität, digitale Vernetzung und Diversität sind längst nicht mehr nur den urbanen Zentren vorbehalten und viele Eigenheiten des Städtischen nicht mehr „stadtgebunden“. Neueste Entwicklungen wie Home-Office und dezentrales Arbeiten reduzieren die Pendelzeiten, selbstfahrende Autos können in Zukunft zu mobilen Büros werden.

Doch wie schafft das Dorf die wirtschaftliche und infrastrukturelle Basis, um autark, zukunftsfähig und vor allen möglichst klimaschonend zu sein? Gute Nachrichten: Nirgendwo bestehen bessere Möglichkeiten für eine regenerative Energieversorgung, als auf dem Land.  Schon seit einiger Zeit werden in den Gemeinden Modelle von Effizienz und Nachhaltigkeit erprobt und optimiert. Viele Dörfer in NRW besitzen dafür bereits die wirtschaftliche und infrastrukturelle Basis. Dabei wird die Nutzung von Biomasse, Erdwärme, Wind- und Sonnenenergie potenzielle Grundlage für neue Wertschöpfung im ländlichen Raum sein.  

Wichtig ist dabei, die Energie immer genau dort verfügbar zu machen, wo sie gerade benötigt wird. Vernetzte Messgeräte können das schon heute und sorgen dafür, dass überschüssige Energie zunächst z.B. in den Akkus der Elektroautos landet, um so das Netz zu entlasten. Doch für ein intelligentes Stromnetz - als Voraussetzung für die neuen Arbeitsmodelle - ist die digitale Vernetzung räumlicher Peripherie Voraussetzung. Noch entspricht hier der Breitbandausbau nicht dem der Stadt, doch dieses Problem dürfte sich durch den neuen Breitband-Standard 5 G bald erledigt haben. Diese Infrastruktur wird vieles möglich machen, und somit den Gemeinden wieder eine mannigfaltige Zukunft geben.

Für uns heißt das auch, genau hinzuschauen, wo Bestand ungenutzt ist und erweitert werden kann, wo moderne Wohnformen die Gemeinden bereichern und wiederbeleben können. Das Thema Flächenversiegelung ist dabei gut abzuwägen, wobei berücksichtigt werden sollte, dass das Homeoffice auch direkt zur Verringerung der Büro- und Infrastrukturfläche beiträgt. Helfen wir dabei, mit neuen Konzepten das jeweilige Dorf-Potenzial zu nutzen, Chancen voranzutreiben und bei der Neuausrichtung und der Zukunft unserer Dörfer mitzuwirken.       

PB

weiterlesen

Die VAA findet man jetzt auch auf Instagram

die VAA jetzt auch auf Instagram

Ab sofort hat die VAA auch auf Instagram.com einen Auftritt. Er ist erreichbar unter VAANRW.
Der Account wurde erst kürzlich eingerichtet und lebt davon, wenn er von möglichst vielen Usern geteilt wird. Gepflegt wird der Auftritt von unserem Mitglied Sascha Tschorn, der auch gern Inhalte veröffentlicht oder für Rückfragen zur Verfügung steht.

Zur Zeit befinden sich naturgemäß erst wenige Post's auf der Seite, was sich hoffentlich bald ändern wird. Hier kann sich jeder mit Beiträgen und Fotos, die inhaltlich mit der VAA im Zusammenhang stehen, beteiligen.

weiterlesen